Praxis Dr. med.
Wolf Bergmann

Rittersporn

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Nachhaltigkeit; Ökologie; Klimaschutz; Artenschutz; Energiewende; Naturverbundenheit: Und Mobilfunk???

Für viele engagierte Menschen ein blinder Fleck?!

Daß unsere globalisierte industrielle Wachstumsgesellschaft dabei ist, unsere Lebensbedingungen auf diesem Planeten nachhaltig zu ruinieren, ist immer mehr Menschen bewußt. Und immer mehr Menschen setzen sich in Bewegung, um eine andere Welt möglich zu machen.

Dass radioaktive Strahlen auf unsichtbare, aber höchst gefährliche Weise in das gesamte Lebensgefüge eingreifen und es bedrohen, ist (fast) jedermann bewußt.

Dass die gepulsten Mikrowellen des Mobilfunks, mit denen unser gesamter Lebensraum immer rasanter überfrachtet wird, ebenfalls auf unsichtbare Weise tief in die Biologie von Menschen, Pflanzen und Tieren und auch in unser Klima einwirken und unser gesamtes individuelles und kollektives Ökosystem bedrohen, ist eher wenigen Menschen bewußt. Zumindest lassen sich erst wenige Menschen davon betreffen.

Wir sind beschenkt mit einer wunderbaren Natur, von der wir selbst ein Teil sind. Das Wunder des Lebens beruht auf der Fähigkeit unseres Planeten, der Menschen, der Tiere, der Pflanzen – über natürliche biologische Regelkreise, sog. Eigenregulation oder Selbstheilungskräfte, für optimale Bedingungen zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des Lebens zu sorgen. Dies ist gebunden an den Austausch elektromagnetischer Signale.

Unser Planet ist von einer elektromagnetischen Hülle umgeben. Wir „schwimmen“ in einem unsichtbaren elektromagnetischen Ozean. (Prof. Karl Hecht.)

„Die natürlich vorkommenden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder, die an der Erdoberfläche, im Meer und in der nahen Athmosphäre vorherrschen, zählen zu den wichtigsten Bedingungen der Evolution und Organisation des Lebens.“ (Dr. Ulrich Warnke.)

Alle biologischen Organismen sind angewiesen auf diese natürlichen elektromagnetischen Felder unseres Planeten, aus denen alles Leben entstanden ist und über die alle Lebensvorgänge gesteuert werden. Jede Einzelzelle und jeder Gesamtorganismus sind physikalisch gesehen Schwingkreise. D.h. jede Zelle ist Sender und Empfänger elektromagnetischer Frequenzen, über die alle Zellen jederzeit miteinander  verbunden sind. Leben, Wachstum und Gesundheit beruhen auf ungestörtem Informationsfluß zwischen den Zellen.

In diesem Sinne sind alle Lebewesen bioelektrische Wesen. Die Bioelektrizität ist Energiequelle und Energiesystem aller Lebewesen.

Die künstlichen technischen Frequenzen des Mobilfunks liegen genau  im Frequenzbereich der natürlichen  biologischen Regelkreise von Menschen, Tieren  und Pflanzen. Über Resonanz werden die technischen Signale von den natürlichen Schwingkreisen empfangen und zwingen diesen unbiologische Reaktionen auf. So wird aus technischer Information biologische Fehlinformation. Die  lebensnotwendige Kommunikation der Zellen wird gestört. Wir funken mit dem Mobilfunk dem Leben dazwischen!

Das hat massive Folgen für alle Lebewesen: die Ladung der Zellmembran wird verändert, der Ionenaustausch gestört, die biologischen Rhythmen von z.B. Herz und Gehirn werden durch Fremdtaktung (digitale Pulsung) verändert, die Blut-Hirn-Schranke, die das Hirn vor Schwermetallen schützt, wird geöffnet, der Hormonhaushalt durcheinander gebracht. Eine der schwerwiegendsten Folgen: In der Zelle kommt es zu sog. oxydativem und nitrosativem Stress. Das führt zu Zellenergiemangel bei gleichzeitiger Entgleisung des Zellmilieus und Verlust der natürlichen Reparaturmechanismen. Das ist die Grundvoraussetzung für die Entstehung und Verstärkung von praktisch jedem Krankheitszustand bis hin zu Krebs.

In den letzten 20 Jahren – seit der flächendeckenden Einführung von Mobilfunk – ist es zu einem dramatischen Anstieg z.B. von kindlichen Schlaganfällen, von Alzheimer-artigen Erkrankungen, Hirntumoren, Aufmerksamkeitsstörungen, Verlust an Fortpflanzungsfähigkeit u.v.a. gekommen. Ebenso sind als Folge der Mobilfunkstrahlung Totgeburten und Mißbildungen bei Kühen nachgewiesen, schwere Schäden an Bäumen und z.B. Vogel- und Bienensterben.

Auch unser Klima ist ein auf elektromagnetischen Feldern basierendes hoch sensibles System, das nachhaltig durch die Überladung mit technischen Frequenzen durcheinander gebracht wird. Übrigens frißt der moderne Kommunikationsfunk mehr Energie, als insgesamt über alternative Stromerzeugung gewonnen wird! Tendenz ständig steigend.

Die Störung von Lebensprozessen durch Funkwellen sind seit 8 Jahrzehnten bekannt und sehr gründlich erforscht. Auf der ganzen Welt gibt es eine große Zahl von aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen, die diese Zusammenhänge gerade mit dem modernen Kommunikationsfunk belegen. Erst seit der massenhaften Verbreitung des Mobilfunks Anfang der 90 er Jahre bemüht sich eine unheilige Allianz aus Industrie, Politik, abhängigen Wissenschaftlern und anzeigenabhängigen Medien, diese Zusammenhänge zu  leugnen.

Das trifft sich gut mit einer Konsumentenhaltung, die sich von der ungeheuren Vielseitigkeit der Anwendung dieser Technologie und der jederzeitigen Verfügbarkeit von Informationen und ständigen Erreichbarkeit faszinieren läßt. Angetrieben von dem Wunsch, immer mit der neuesten Entwicklung dabei zu sein, ohne sich die Folgen für sich selbst und unser gesamtes Leben klar zu machen.

Dass wir eine derartige Technologie hervorgebracht haben und sie völlig unkritisch massenhaft anwenden, ist einerseits Ausdruck dafür, dass wir unser Verbundensein mit uns selbst und mit der Natur weitgehend verloren haben. Und das Spezifische dieser Technologie verstärkt andererseits noch genau diesen Effekt: Auf der Zellebene durch den Verlust gesunder Kommunikation zwischen den Zellen. Auf der individuellen wie auf der gesellschaftlichen  Ebene durch den Verlust echter Verbundenheit und ihren Ersatz durch eine digitale virtuelle Welt. Wir zahlen einen hohen Preis dafür.

Was tun? Angesichts der allgegenwärtigen Umweltzerstörung und zunehmender Katastrophen jetzt auch noch davon sich betreffen lassen?

Wenn wir uns für nachhaltiges, naturverbundenes Leben engagieren wollen, können  wir uns die weitere Verdrängung dieser tiefgreifenden Störungen auf unser gesamtes Leben nicht mehr gut leisten.

Der erste Schritt ist vielleicht, den Mut zu finden hinzuschauen. Und dann beginnen, im eigenen Einflußbereich die Strahlenbelastung zu mindern und das eigene Energiefeld zu stärken, um so der Natur wieder zu helfen, mit dieser Belastung besser zurecht zu kommen. Und sich stark zu machen z. B. für den Schutz der Privatsphäre vor Zwangsbestrahlung (Sendeleistung runterfahren auf „Outdoor“ Empfang) und für (schon längst vorhandene) gesundheitsverträgliche Kommunikationstechnologien.

Unabhängige Informationen z.B. unter
www.kompetenzinitiative.net      www.diagnose-funk.org   www.buergerwelle.de  

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